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Songs | Albums | Album Arts
Lyrics:
Schon wieder wühlt sich dein Gefühl
In irgendeine Weichheit ein
So zart umfangen, so vertraut
Das muß doch jetzt die Liebe sein
Und feuchte Haut und plötzlich Mut
Und alle Lust will Ewigkeit
Du bettest dich, so liegt sich's gut
Jetzt nur noch Frau sein und bereit
Doch bleib nicht liegen
Denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn
Was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn
Das die Wege, die du gehen willst, bestimmt
Jetzt ist nur wichtig, daß man spürt
Das Denken hat dir Angst gemacht
Nun eine Hand, die schmiegt und führt
Und dann den Frieden einer Nacht
Wozu noch weiter; Kuß und Sand
Und etwas Wärme sind genug
Der Himmel schweigt, das hat Bestand
Und alles andre ist Betrug
Doch bleib nicht liegen
Denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn
Was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn
Das die Wege, die du gehen willst, bestimmt
Wie schön: Die Erde wölbt sich sanft
Und dieses Bett auf dem Asphalt ist hart
Doch liegst du unverkrampft
Und ausnahmsweise gut bestallt
Kein Atem mehr, schon welkt die Zeit
Du fängst dir einen Körper ein
Du läßt dich fall'n, es ist soweit
Und: Dieser Tod muß herrlich sein
Doch bleib nicht liegen
Denn sonst gräbt sich etwas fest in deinem Hirn
Was dir irgendwann den Mut zum Atmen nimmt
Und auf einmal prägt dir einer dieses Zeichen auf die Stirn
Das die Wege, die du gehen willst, bestimmt
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