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Songs | Albums | Album Arts
Lyrics:
Im Fernsehen fängt das weiße Rauschen an Schon bald nach Mitternacht Ich wart' schon stundenlang Dein Glas, dein Teller steh'n unberührt dort Nicht mal ein Anruf, du bleibst einfach fort Und wieder frag ich mich selber was mich hält bei dir Wenn ich dich brauche bist du niemals hier Du bist nur zärtlich wenn du etwas willst. Und manchmal glaub ich das du gar nichts fühlst Streck ich im Dunkeln die Hand aus um dich zu berühren
drehst du dich einfach um Du kannst so kalt sein. dass in mir die Träume erfrieren
Ich sag mir oft, so kann es nicht mehr weitergeh'n
Wenn ich allein bin such' ich Fluchtwege Ich möchte fort doch alle Tür'n sind zu Nur noch ein einziger Mensch kann mir helfen Und das bist du
Wenn ich allein bin such' ich Fluchtwege Doch ohne dich ist mir das Leben versperrt Ich wollt' ich könnt' meine Fesseln zerreißen Es geht nicht mehr
Weil ich dir, nur dir gehör'
Ich sah mir heut' die alten Fotos an Wir hatten alles was man sich einander geben kann Und weinend hab ich mich dann gefragt: Was dich denn bloß so verändert hat Deine Gefühle für mich sind im Alltag gestorben Doch die Hoffnung in mir klammert sich noch fest an dir
Wenn ich allein bin such' ich Fluchtwege Doch ohne dich ist mir das Leben versperrt Ich wollt' ich könnt meine Fesseln zerreißen Es geht nicht mehr
Wenn ich allein bin such' ich Fluchtwege Ich möchte fort doch alle Tür'n sind zu Nur noch ein einziger Mensch kann mir helfen Und das bist du
Wenn ich allein bin such' ich Fluchtwege Doch ohne dich ist mir das Leben versperrt Ich wollt ich könnt meine Fesseln zerreißen
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